Joan Laporta enthüllt den Verein, der 250 Millionen Euro für Lamine Yamal bot – und erklärt auch, warum er das Angebot ablehnte.

Der ehemalige Präsident des FC Barcelona, Joan Laporta, hat enthüllt, dass der katalanische Klub ein Angebot von Paris Saint-Germain in Höhe von 250 Millionen Euro für den jungen Lamine Yamal abgelehnt hat, als dieser erst 17 Jahre alt war.
Der mittlerweile 18-jährige Yamal gilt als einer der besten Spieler der Welt und belegte den zweiten Platz bei der Wahl zum „Ballon d’Or“ 2025. Nach seinem Durchbruch beim FC Barcelona in der Saison 2023/24 trug er dazu bei, dass Spanien England im Finale der UEFA Euro 2024 besiegte – nur einen Tag nach seinem 17. Geburtstag.
Laporta sagte gegenüber "Jijantes FC", dass das Angebot von PSG auf dem Höhepunkt der außergewöhnlichen Saison des Teenagers gekommen sei.
„Als PSG uns 250 Millionen Euro für Lamine Yamal bot und wir das ablehnten, war er 17 Jahre alt. Manche Leute hielten uns für verrückt“, erklärte Laporta.
Zuvor hatte Laporta das Vorliegen eines Angebots in Höhe von 250 Millionen Euro bestätigt, den bietenden Verein jedoch nicht genannt.
Sein Berater, Enric Masip, ließ durchblicken, dass es sich um PSG handele, doch der französische Klub dementierte dies gegenüber „L'Equipe“ und erklärte, man könne sich einen solchen Transfer nicht leisten.
Im Mai 2025 unterzeichnete Yamal einen neuen Langzeitvertrag mit Barcelona bis 2031 und sicherte sich damit seine Zukunft im Camp Nou.

Laporta trainierte Barcelona von 2021 bis zu seinem Rücktritt in diesem Monat und beendete damit seine zweite Amtszeit als Trainer des Vereins.
Der 63-Jährige kandidiert bei den Wahlen am 15. März erneut und gilt als Favorit für eine neue Amtszeit.Telegrafi/






















































